SkillZone

Soft Skills schärfen - hier und jetzt!

  • Home
    • Latest news

  • Leadership
  • Management
  • Denkmethoden
  • Persönliches Wachstum
  • Quellen / Literatur
    • LiteraturEine Auslese unserer Quellen, Quellennachweise, Literatur, Buchbesprechungen und Empfehlungen für weiterführende Literatur. Sie können Ihre 'Reise' durch dieses literarische Gefilde der Reihe nach gestalten, dann wünsche ich Ihnen viel Freude dabei
      - 'and, bring some time'.
  • Zitate / Quotes
    • ZitateWorte können inspirieren, Worte können beruhigen, Worte können motivieren - und es müssen nicht immer die eigenen Worte sein. Ich liebe Worte. Ich liebte sie lange bevor ich Johannes 1 Vers 1 las: 'Am Anfang war das Wort und das Wort war mit Gott, und das Wort war Gott'. Zitate und Sprüche der inspirierenden Art haben es mir angetan....

  • VideoCollection
Back Leadership Leadership Skills Gewinnende Kommunikation einsetzen SkillZone Tool Analyse von Einstellungen - Entstehung

SkillZone Tool Analyse von Einstellungen - Entstehung

  • PDF
positive-negative erfahrungen
  • Prev
  • 1 of 2
  • Next

Einstellungen entwickeln sich im Laufe der Zeit bei jedem Menschen Einstellungen sind dauerhaft in ihrem Bestand und sind mitbestimmend für unser Verhalten, insbesondere für unser Führungsverhalten. Doch wie entstehen Einstellungen?

Im Laufe der Entwicklung der Persönlichkeit werden Erfahrungen gemacht, wobei aus ihnen wiederum sich Haltungen, Meinungen, Überzeugungen entwickeln und letztendlich auch die dauerhaften Einstellungen, die darauf basieren. Einstellungen wirken als Filter beziehungsweise als Richtschnur (guideline) für unser Verhalten. Beobachtungen, Erfahrungen, Ereignisse und Informationen werden durch diese Filter bewertet und anhand eines Bewertungsmaßstabs eingeordnet.

Bewertungen laufen dabei über zwei Stufen. In der ersten Stufe der Bewertung wird über die Bekanntheit oder und Unbekanntheit einer neuen Situation oder Information entschieden. Diese zwei Elemente werden danach in der zweiten Stufe jeweils bewertet: entweder positiv oder negativ, entweder gut oder schlecht. Nach der zweiten Stufe haben wir also vier Elemente mit diesen Eigenschaften:

 

  • Bekannt und positiv = akzeptabel
  • Bekannt und negativ = inakzeptabel
  • Unbekannt und positiv = akzeptabel
  • Unbekannt und negativ = inakzeptabel


Bei alledem spielen auch unsere bisherigen Beurteilungen eine Rolle, aber auch die Urteile, die wir von anderen übernommen haben (Vorteile). Das soziale Umfeld, in der wir aufgewachsen sind und in der wir uns entwickelt haben, spielt dabei eine große Rolle: Landeskultur, Elternhaus, Schule, Beruf usw.

Gemachte Erfahrungen und Informationen, und die sich daraus ergebenden Bewertungen, verfestigen sich im Laufe der Zeit. Je öfter und je länger gleiche Beurteilungen und Bewertungen erfolgen, desto fester und rigider wird die Einstellung. Einstellungen zu ändern ist schwierig. Andererseits verlangt oft unser soziales Umfeld, dass wir kooperatives Verhalten zeigen, das heißt: auch von unseren Einstellungen ein Stück weit abzurücken.

Bei den zwei Elementen oben, die sich als inakzeptabel erweisen, gibt es verschiedene Abwehrstrategien:

  • Nicht-Wahrnehmung
  • Ausblenden
  • Ausweichen
  • Verweigerung
  • Vermeidung
  • Ausfiltern

Advertisement

Advertisement

Denkmethoden

Merkfähigkeit, Verstand schärfen

Strategien

Methoden, persönliches Wachstum

People Skills

Soziale Kompetenz, Konflikte, Leadership

Ziele & Erfolg

Zielorientierung, verhandeln, entscheiden